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Willkommen auf der Startseite
Demo gegen Streckensperrung
Neue Infos zur Demo und Motorradcorso

Sammelpunkt in Lindlar ist das Schulzentrum am Wihelm Breidenbach Weg
17.09.2011 ab 10.00 Uhr
Abfahrt des Convois nach Gummersbach um 11.30 Uhr
Um Zahlreiches Erscheinen wird nochmal gebeten
Hintergrund der Veranstaltung:
Der Landrat des oberbergischen Kreises in
Gummersbach hat am Donnerstag, dem 18.8.2011 die
K19, Lindlar – Engelskirchen, für Motorräder sperren
lassen, obwohl diese bis dahin nicht als
Unfallschwerpunkt ausgewiesen war. Und am
drauffolgenden folgenden Wochenende wurden die
ersten 50 Motorradfahrer abkassiert.
Unterstützungsangebote des BVDM zur Entschärfung
der Strecke – u. a. auch finanzieller Art – wurden einfach
ignoriert.
Der BVDM ist bundesweit aktiv gegen
Streckensperrungen und ist auch bereit, wenn
Gespräche nichts helfen, juristisch gegen Sperrungen
vorzugehen.
Weitere Infos später hier sowie immer
auf BVDM e.V
Aktualisiert (Donnerstag, den 15. September 2011 um 08:17 Uhr)
Kaffee statt Knöllchen!!!Siehe auch hier: Der Artikel zur polizeilichen Aktion am 15. Mai 2011
Bad Essen am 08.05.2011Anno 2010 fand in dem schönen Örtchen Bad Essen bei Osnabrück die LAGA statt.Diese Landesgartenschau nahmen die werten Mitglieder des Gemeinderates zum Anlass eine Depesche an den Landrat ihres Kreises zu geben. In diesem Pergament stand geschrieben:Werter Landrat, wir als Gemeindevertreter des Kurortes Bad Essen haben beschlossen die schwarzen Reiter auf den Metallpferden aus unserem Ort zu verbannen. Deshalb erbitten wir Eure Zustimmung zu dem Vorhaben. Der Grund unseres Ansinnens ist auf das Spektakel das diese Höllenmaschinen von sich geben.Der Landrat befragte seine Truppen der Ordnungsbehörden. Diese entgegneten: Es ist recht das die Metallpferde sehr laut sind, aber diese Pferde stoßen selten mit den Fuhrwerken, Menschen oder Bäumen im Orte Bad Essen zusammen. Ihr solltet sie nicht verbannen!Doch der Landrat Hugo missachtete diese Worte und verbot den Metallpferden und ihren Reitern einen der Wege in den Ort zu nehmen.Für die Dauer eines Sommers, sechs Monde, sei es den Reitern verboten die Bergstraße zu nutzen. Einige Reiter taten sich zusammen und beschwerten sich bei der Obrigkeit und ihnen wurde Recht gegeben. Hernach ließ der Kreisvorderste Hugo die Reiter und alle anderen Führer von Fuhrwerken zählen, in der Hoffnung doch noch dieses Dekret anzuordnen. Seine Amtsleute zählten und sprachen: Dieses Dekret lässt sich nicht umsetzen!Zur Jahreswende der Jahre 2010 und 2011 suchte ein Bote die streitbaren Reiter auf um zu verhandeln.Hört sich komisch an, ist aber so!Wir als Bundesverband der Motorradfahrer nahmen natürlich das Angebot an und vereinbarten für den 19.03.2011 einen Termin mit Vertretern des Kreises, der Gemeinde und der Polizei ein Treffen in Bad Essen.Olaf Biethan (2. Vorsitzender) und Michael Wilczynski (Referat Streckensperrung) führten die Gespräche.Die Maßnahmen die wir vorschlugen, Rüttelstreifen zur Temporeduzierung, Bischofsmützen (diese kleinen orangenen Plastikdinger) in der Straßenmitte wurden abgelehnt. Der Straßenbaulastträger für Niedersachsen hat schon in vorherigen Gesprächen erklärt, das dies eine Straße ist, auf der gefahren werden soll. Daher wäre eine Verlangsamung des Verkehrs kontraproduktiv. Die Zipfelmützen kommen aus Gründen der Straßenbreite und Kurvigkeit der Strecke nicht in Betracht. Einzig der Vorschlag mehr zu kontrollieren um der wenigen schwarzen Schafe Herr zu werden, stieß auf Gegenliebe.Zum Abschluss des Treffens sagten wir für den 8. Mai 2011 eine vom BVDM e.V. durchgeführte Veranstaltung zu. Titel dieser Aktion „Kaffee statt Knöllchen“
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Jetzt offiziellUpdate 07.02.2011
Bin heute am Schälk entlanggefahren, in der Zeit nach 17.00 Uhr! Keine Polizei vor Ort, dafür aber doch einige Biker, die das schöne Wetter zu ersten Fahrten nutzen wollten. Bei Gesprächen mit Ihnen, stellte sich herraus, das sie von einer Sperrung unter der Woche nichts wussten. Und die Schilder sind wahrlich groß genug! Mal sehen wann die ersten Kontrollen dort stattfinden. Schließlich gab es im Kreis Unna ja eine Knöllchen-Quote! Wer angehalten wird, sollte sich darauf berufen, das die Schilder nicht legal sein können, da diese nicht wie in § 39 der STVO ausgeführt, gestaltet sind! Dies ist aber keine rechtsverbindliche Aussage. Nur meine ganz persönliche Einschätzung und Auslegung des § 39 ------------------------------------------------------------------------------------------------
Der Schälk ist ab sofort offiziell auch zu bestimmten Zeiten während der Woche gesperrt. Die Schilder wurden letzte Woche angebracht!
Ich glaube die Schilderbauer haben geschlafen.
Aktualisiert (Montag, den 07. Februar 2011 um 18:18 Uhr) Anfang vom EndeUnfallkommissionssitzung am 22.07.2010 in Schwerte zur Problematik B236 / SchälkJetzt auch Sperrung des Schälk von Montag bis Freitag!!!
Auf Antrag der Polizei Unna hat Straßen NRW zur großen Unfallkommission eingeladen. Anwesend waren neben Straßen NRW, die Vertreter der Polizei Hagen, Kreis Unna und Märkischer Kreis, die Stadt Schwerte sowie Vertreter der Motorradverbände.
Leider hätte man sich die ganze Veranstaltung sparen können, da es den Anschein hatte, das das Ergebnis der Sitzung schon vorher feststand. Durch den Vertreter der Stadt Schwerte wurde die Problematik dargelegt. Dieses Jahr gab es auf Schwerter Stadtgebiet (bezogen auf die B236) je einen Motorradunfall der Kat. 2 und 3 ! Auf Hagener Stadtgebiet ebenfalls zwei der Kat. 3! Einer davon erst Gestern Abend. Die Polizei Iserlohn meldet keine Kradunfälle. Die Stadt Schwerte schlug daraufhin vor, da alle anderen Möglichkeiten ausgereizt seien, die Strecke zusätzlich zur Feiertags und Wochenendsperrung auch Montags bis Freitags in der Zeit von 17.00 Uhr bis 22.00 Uhr für den Motorradverkehr zu sperren. Die Vertreter des Kreises Unna sowie die Polizeibehörden und Straßen NRW stimmten dem zu, mit der Begründung man müssse tätig werden um glaubhaft zu bleiben. Der BVDM e.V sowie die BU wurden nach Ihrer Meinung gefragt aber die Stimmen zählen nicht.Die unserer Meinung nach noch möglichen technischen Lösungen wurden als nicht durchführbar zurückgewiesen. Durch die Vertreter der Polizei wurde wiederholt erklärt, das die Straße für den Fahranfänger sowie Ortsunkundigen nicht als gefährlich lesbar sei. Auf die Frage nach den Pkw-Unfällen in dem Zeitraum wurde geblockt. Alles in Allem eine nicht zufrieden stellende Veranstaltung, bei der man das Gefühl hatte beschissen zu werden. Auf die Frage nach Polizeipräsenz und Geschwindigkeits- sowie allgemeinen - Kontrollen wurde auf fehlendes Personal hingewiesen und wieder einmal erklärt, das das Netzwerk der Motorradfahrer so gut funktioniert, das man dann sofort eine "verbrannte Kontrollstelle" habe und kein Biker mehr erscheine. Das auch durch diese verbrannten Stellen Unfälle vermieden werden, wurde in Abrede gestellt. Die Unfallberichte werden uns natürlich nicht gezeigt, da es dort a) personenbezogene Daten gibt und b) teilweise schwebende Verfahren seien. Unter Zusammenarbeit mit den Behörden stellt sich ein normal denkender Mensch etwas anderes vor! Ein Termin zur Einführung der Sperrung wurde nicht genannt, aber mit einer schnellen Umsetzung des Beschlusses ist zu rechnen.
Aktualisiert (Donnerstag, den 20. Januar 2011 um 07:17 Uhr) |











